Fertiggestellte Projekte der Firma Basan.Bauwerke aus Holz, Leipzig, im Jahr 2013 - Basan

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Fertiggestellte Projekte der Firma Basan.Bauwerke aus Holz, Leipzig, im Jahr 2013

BAUWERKE

Nun endlich wieder etwas "Aktuelles" für die regelmäßigen Besucher unserer website.

2013
2012
2011

Scrollen Sie durch die Seiten und lassen Sie sich inspirieren!

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22.12.2013


Zum Abschluss des Jahres möchten wir Ihnen noch ein Projekt vorstellen, welches wir in diesem Jahr realisiert haben. Es handelt sich um die Sanierung einer Balkonanlage, deren Gewährleistungsfrist noch gar nicht so lange abgelaufen war... Man hatte hier wohl (wie im öffentlichen Bereich fast immer) dummerweise eine Ausschreibung gemacht und dabei einen Anbieter eingesammelt, der wohl nicht so ein Fan von Detailplanung und umfassender Beratung war. Wie soll er auch, denn er hatte ja damit zu tun, der Billigste zu sein. Das Ergebnis, welches (ursprünglich vom Auftraggeber angedacht) mehrerer Jahrzehnte halten sollte, war bereits nach wenigen Jahren ein umfassender Sanierungsfall. Besonders spektakulär (und zum guten Glück niemals Anlass für ein echtes Problem) war die Tatsache, dass die erkennbaren "Verglasungen" des Balkongeländers aus Plastiktafeln in Glasoptik bestanden. Bei der Nutzung der Balkone (es handelt sich um ein Alten- und Pflegeheim) wäre es jederzeit denkbar gewesen, dass ein Bewohner mit seinem Rollstuhl schwungvoll dagegen gefahren wäre. Wir wollen besser nicht weiterdenken... Hier nun der Zustand der Balkonanlage, der uns vorgestellt wurde, als wir um eine Angebotserstellung gebeten wurden:

Nachdem wir eine etwas umfangreichere Bestands-aufnahme gemacht haben, stand eigentlich fest, dass die Reparatur fast einer Neuanfertigung gleichkam, welche dann auch so wie von uns vorgeschlagen, beauftragt wurde. Diesmal hat sich der Auftraggeber umfassend vom Ausführenden beraten lassen und uns vertraut. Das Ergebnis sollte nun eine deutlich längere Zeit nutzbar sein
und auch die sicherheitsrelevanten Details sind nun vorschriftskonform gelöst. Das Balkongeländer hat jetzt eine Sicherheitsverglasung aus Klarglas und ist für die betagten Bewohner deutlich angenehmer, da man auch im Rollstuhl sitzend den Blick nach unten hat. Darüber hinaus tropft jetzt kein Wasser mehr durch den ehemals offenen Bohlenbelag vom oberen auf den unteren
Balkon, was die untere Ebene auch bei sommerlichen Niederschlägen nutzbar macht. In Summe sicher eine recht umfangreiche Sanierungsmaßnahme, aber eben eine echte Investition...

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16.11.2013


Heute können wir Ihnen ein Projekt präsentieren, bei dem wir im Zuge der Sanierung der Schäden des Muldehochwassers vom Juni 2013 tätig sein durften. Es handelt sich um das allseits bekannte "Gasthaus Zur Wassermühle" im "Dorf der Sinne" in Höfgen bei Grimma. Im idyllischen Muldental gelegen, war die Immobilie nebst Nebenanlagen auch in diesem Jahr wieder schlimm von der Flut der Mulde betroffen. Mit bewundernswertem Elan hat die Eigentümerfamilie auch diesmal wieder angepackt statt aufzugeben... Ein gewaltiger Kraftakt, der alle Beteiligten bis an die Grenze der Belastbarkeit in Anspruch genommen hat. Das bestehende Umfeld im Innen- und Außenbereich wurde uns im Vorfeld der Angebotserstellung wie nachstehend abgebildet vorgestellt:

Nachdem schon ein großer Teil der Arbeiten im Rohbaubereich erledigt waren, durften wir ab Anfang Oktober zum "Feinschliff" beitragen und einige komplettierende Arbeiten im Innen- und Außenbereich ausführen. Hierzu gehört u.a. der Einbau einer Podestkonstruktion nebst Zugangstreppe im vollkommen neu gestalteten Eingangsbereich zur Gaststätte sowie die Erneuerung der
Zaunanlage im Außenbereich als auch die Erneuerung einer Treppe im direkt angrenzenden Gebäude des technischen Denkmals, der eigentlichen Wassermühle.

Bei der Übergabe unserer Gesamtleistung konnten wir erfahren, dass der Eigentümer mit dem neu geschaffenen Umfeld Dank des engagierten Einsatzes aller involvierten Unternehmen absolut zufrieden ist und sich freut, nun nach fast 5 Monaten Zwangspause wieder die Gäste begrüßen zu können.

Aus eigener Erfahrung können wir nur dringend empfehlen, dem Kleinod Höfgen einen Besuch abzustatten und dabei im "Gasthaus zur Wassermühle" zu speisen. Ganz sicher werden Sie das kulinarische Erlebnis in guter Erinnerung behalten und dabei vermutlich zu "Wiederholungstätern" werden.
Der Ort Höfgen bietet zu jeder Jahreszeit einen guten Anlass zum Besuch...

Damit Sie sich auf kurzem Wege schon einmal einen Eindruck vom Gasthaus und der Technischen Schauanlage verschaffen können, hier gleich der passende Link: www.wassermuehle-hoefgen.de

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19.10.2013


Wir wurden zu winterlicher Zeit zu einem Vorhaben gerufen, um ein Problem zu besichtigen. Die Bauherrschaft bewohnt ein Fertighaus eines deutschen Markenherstellers und ist mit dem Gebäude ganz zufrieden. Gewünscht wurde nun die Schaffung einer Sommerküche, um dem Hobby "Grillen" einen soliden "Arbeitsplatz" im Außenbereich zu verschaffen, aber dennoch geschützt vor Wetter und Wind zu sein. Die etwas spezielle Kubatur des Bestandes machte es vorstellungsseitig durchaus spannend und man hatte keine rechte Idee, wie sich der Wunsch harmonisch in das Bestandsgebäude integrieren lassen könnte. Eine Nachfrage beim Hersteller des Gebäudes brachte nicht das gewünschte Ergebnis und man wurde von dieser Stelle ermutigt, einen regionalen Anbieter zu befragen. Ein durchaus guter Hinweis...
Doch sehen Sie selbst, was uns vorgestellt wurde:

Auch wir hatten beim ersten Termin etwas zu tun, aus dem Stand einen Lösungsansatz zu skizzieren und vereinbarten erst einmal die Beauftragung der Entwurfs- und Planungsleistungen incl. Feinaufmass des Bestandes. Dann begab sich unser projektverantwortlicher Mitarbeiter in Klausur und hat sich eine für alle Beteiligten sehr zufrieden stellende Lösung ausgedacht...
Einzig der Statiker hatte etwas mehr als üblich zu tun, um die neuen Lasten an den Bestand "anzuschließen"...  
Nunmehr ist wenige Monate nach dem ersten Besichtigungstermin die Sommerküche fertig gestellt, eingeweiht und regelmäßig in Nutzung. Auch bei Wind und Regen ist (trotz der Ausrichtung zur Wetterseite) ein zufrieden stellender Schutz vorhanden und man kann auch bis spät in die Nacht gemütlich im Außenbereich verbringen. Jetzt steht nun bald der Wintertest bevor, denn bei richtigen Enthusiasten wird der Grill auch in der frostigen Jahreszeit nicht in den Schuppen geräumt...
Wie Sie sehen, mögen wir ganz besonders die etwas kniffligen Herausforderungen. Also, testen Sie uns! Wir haben ganz sicher eine Idee...!

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14.09.2013


Wie gewohnt gibt es ja auf unserer aktuellen Seite meist wenig Anlass, sich langweilige Konstruktionen anzusehen. An dieser Tradition möchten wir natürlich festhalten und haben für Sie auch in diesem Monat etwas Besonderes ausgesucht, damit Sie schön neugierig und interessiert bleiben...

Ein Stammkundenehepaar hatte nach Abschluss der umfangreichen Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten am Bestandsgebäude von uns und unseren Ideen noch immer nicht genug. Deshalb dachte man darüber nach, wie man das bereits beachtliche Umbauergebnis (siehe "Aktuelles" vom 02.10.2012) noch weiter komplettieren könnte. Nach intensivem Nachdenken und eingehender Beratung mit dem Zimmerer des
Vertrauens kam man zur Feststellung, der motorbetriebenen Sänfte noch eine Überdachung zu gönnen, um auch in unangenehmer Jahreszeit sofort startklar zu sein und den Eiskratzer abschaffen zu können. Der Bestand ließ nicht viele Möglichkeiten zu, um dieses Bauwerk zu positionieren. Doch sehen Sie selbst, was als Bauplatz zur Verfügung stand:

Binnen kurzer Frist konnten wir nun unter Berücksichtigung der räumlichen Zwänge ein außergewöhnliches Überdachungsbauwerk für das Fahrzeug des Auftraggebers fertig stellen, nachdem wir den Statiker mit der Herausforderung ordentlich geqüält hatten. In diesem besonderen Falle war es auch notwendig, unterhalb des sichtbaren Bereiches einige sehr umfangreiche Aktionen durchzuführen, um die Konstruktion solide und dauerhaft stabil zu realisieren. Unser Maurer-Kooperationspartner hat hier im Vorfeld eine ganz perfekte, millimetergenaue Vorarbeit leisten müssen, was ihm durchaus gut gelungen ist und worauf wir zügig aufbauen konnten. Nunmehr steht die Konstruktion direkt an der Grenze zum öffentlichen Straßenbereich und hat schon so manchen Interessen für eine "Galoschen-Überdachung" fasziniert innehalten lassen. Ein Carport muss eben nicht immer so aussehen, wie aus dem Katalog des nächsten Baumarktes... Nunmehr ist damit das Umbauprojekt
der Bauherrschaft weitestgehend komplett abgeschlossen und sowohl Hausanbau als auch Carport sind designtechnisch perfekt aneinander angepasst.
  
In diesem Zusammenhang gestatten wir uns den Hinweis, dass die ungemütliche Jahreszeit unmittelbar bevorsteht. Sollten auch Sie Ihrem mobilen Untersatz noch eine anspruchsvolle, gestalterisch angepasste "Parkhaube" gönnen wollen, sprechen Sie uns zeitnah an. Vielleicht bekommen wir's ja noch vor dem ersten Schnee hin, Sie damit zu beglücken...

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15.08.2013


Vor geraumer Zeit stand ein ziemlich trauriger Auftraggeber vor unserer Tür und wollte wissen, ob wir auch eine einfache Arbeit (Carport) zeitnah erledigen könnten. Der beauftragte Planer (auch noch ein Bekannter der Bauherrschaft) hatte schon ziemlich lange versprochen, das Genehmigungsverfahren und den Bau als solches auf den Weg zu bringen. Passiert war allerdings überhaupt nichts und die bis dato erstellten Projektunterlagen waren geeignet, den Rundordner zu befüllen. Wir empfahlen auf Grund der Ausgangslage, dem Ingenieurbüro erst einmal die Beauftragung zu entziehen und ein generelles Baustellenverbot auszusprechen.
Gesagt, getan...
Nun stand der Bauherr allerdings ziemlich verzweifelt da, weil er ja nun alle Gewerkekontakte selbst herstellen musste. So meinte er zumindest... Zum guten Glück hatte er aber uns als ersten Gesprächspartner ausgewählt, wodurch sich seine Sorgen binnen weniger Minuten in Luft auflösten, weil wir uns doch immer im Rahmen unseres "Sorglospakets" um alle notwendigen Partner kümmern...
Ein erster Ortstermin zeigte folgendes Bild:

Nach kurzer Planungsphase und flotter Organisation aller Partner konnten wir das Projekt binnen weniger Wochen zum Leben erwecken und in die Realität katapultieren. Nunmehr ist nach einigen Monaten auch der Hof neu gepflastert und die Gartenanlage wieder hergestellt, was dem Gesamtobjekt jetzt eine noch schönere Gesamtoptik verleiht. Und zufrieden scheint man auch zu sein, da wir sogar ein Referenzschreiben erhalten haben...
Wie Sie sehen lohnt es sich fast immer, zuerst die Leute zu kontaktieren, die dann auch das Projekt mit Leben erfüllen. Das spart Zeit und Geld für nervige Ausschreibungsverfahren und falls doch einmal ein Ingenieur oder Architekt notwendig sein sollte, der das Projekt begleitet, haben wir unter unseren langjährigen Partnern auch sehr profilierte Zeitgenossen dieser Profession, die wir gern in's Spiel bringen. Weil wir ja auch nicht alles wissen und manchmal eine fachkundige Unterstützung auf Augenhöhe gern entgegennehmen. Also, fragen Sie uns einfach, es lohnt sich....

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12.07.2013


Das aktuelle Projekt war für uns eine besondere Herausforderung, da der Auftraggeber das "Bad auf der Tenne" errichten wollte. Das private Badebecken für das Freizeitvergnügen auf Geländeniveau aufstellen? Kann jeder... Hier wurde aber etwas Besonderes gewünscht. Die Aufstellfläche für den Home-Pool sollte auf ca. 2,75 m Höhe über Gelände positioniert sein. Der Statiker hat ganz schön geschwitzt, aber es geht eben mit Holz doch so manche Konstruktion zu realisieren, die sowohl hält, darüber hinaus aber auch noch schön anzusehen ist. Das schafft nun mal Stahl und Beton nur in ganz seltenen Ausnahmefällen...  Hier die Bilder vom ersten Ortstermin zur Besprechung und zum Feinaufmass:

Nach flotter Frist des Nachdenkens und nach Eintritt der entsprechenden Wetterlage wurde schnell die Fundamentierung in die Erde gebracht, während dessen der Bauherr schon parallel dazu in unserer Produktionshalle den Pinsel schwingen konnte, um die Konstruktion zu beschichten. Insofern waren der Farbanstrich als auch der Beton gleichzeitig trocken und die Montage konnte in Angriff genommen werden. Nun gibt's beim Planschen einen schönen Ausblick auf die Umgebung und auch das abendliche Entspannungsgetränk kann mit einem soliden Überblick über die Dinge genossen werden.
Wenn man irgendwann mal denkt, man hat schon fast alles einmal gebaut kommt zum guten Glück immer mal wieder ein mutiger Auftraggeber, der einen vom Gegenteil überzeugt. Nur gut, dass das so ist und hoffentlich hört das nie auf...
Doch nun sehen Sie selbst, wie wir den Innenhof überdacht und die Wellness-terrasse "hingezaubert" haben...

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30.06.2013


Ein Stammkundenehepaar sprach uns an und wollte wissen, ob wir einen Lösungsansatz hätten, um auf den vorhandenen Erker im Erdgeschoss des Wohnhauses eine Aufstockung zu positionieren. Wir hatten es schon vor vielen Jahren gelöst, auf der anderen Dachseite des Hauses eine große Gaupenkonstruktion einzubauen, obwohl dies konstruktiv eine Herausforderung war. Für den Fachmann: Das Gebäude hat ein Kehlbalkendach... Da ist es immer etwas aufregend bzw. sehr schwierig, größere Öffnungen in das Dach einzubringen, weil die Hauptlasten über die geneigte Konstruktion abgetragen werden und bei derartigen Eingriffen die weiterhin anfallenden Lasten sehr aufwändig "spazieren getragen werden müssen"... Nunmehr waren wir wieder am Zuge, weil man dem "Einsatzteam", welches ohne unser Zutun den Erkeranbau im Erdgeschoss relisiert hatte, nicht wieder das Vertrauen schenken wollte. Die Dachkonstruktion hatte damals der Dachdecker "mitgebracht" und vor Ort zusammengeschustert, was in keiner Weise die Begeisterung der Auftraggeber fand...
Dank der Unterstützung des Tragwerksplaners, der unseren (mutig geäußerten) konstruktiven Lösungsansatz für die Teilaufstockung zähneknirschend rechnerisch nachweisen konnte, fand sich nun erneut eine Einstiegsvoraussetzung, um die Bauherrschaft wieder einmal mit unserem Einsatz zu beglücken.

Nach flotter Frist und intensiver Ausnutzung regenfreier Stunden konnten wir mit Hilfe unserer Fach-Kooperationspartner die Komplettleistung im benannten Zeitraum in die Realität umsetzen. Auch für den Bauherrn blieb noch genügend Mitmach-Potential "übrig", da wir uns (seinem Wunsch entsprechend) "nur" auf die äußere Hülle in komplett fertiger Ausführung konzentrieren sollten. Wie immer: flott, vorelementiert, aus Holz (und damit für den Bestand nicht so "belastend")...  Der gesamte Innenausbau wurde in familiärer Eigenleistung realisiert.

Offensichtlich haben wir ganz gut abgeschnitten, denn zur Belohnung gab's (zusätzlich zur gewohnt pünktlichen und vollständigen Begleichung unserer Rechnung) sogar noch ein Dankschreiben, welches wir unter unseren "Kundenbewertungen" auf dieser Homepage veröffentlichen dürfen. Wieder mal ein gelungenes Projekt...

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23.05.2013


Es sind manchmal die kleinen, aber feinen Dinge, die über Wohlbefinden oder Frust entscheiden können. Unter Umständen schon die Tatsache, bei Regen vor der eigenen Haustür stehen zu müssen und den Schlüssel aus der Tasche zu kramen, während dessen man von oben solide eingeweicht wird... Eine solche Situation führt dann bei häufigerem Erleben zu dem Entschluss, den Zimmerer des Vertrauens zu kontaktieren und sich eine Lösung für das Problem präsentieren zu lassen. So auch in diesem Falle. Doch sehen Sie selbst, was der Auslöser des Anrufes bei uns war:

Nach umfassender Beratung und der notwendigen Erläuterung des durchaus intensiven Investitionsrahmens wurde uns das Vertrauen geschenkt, ohne dass wir gemeinsam ein Referenzobjekt aufsuchen mussten... Nunmehr befassten sich unsere Mitarbeiter trotz der Überschaubarkeit des Projektes sehr intensiv mit den entscheidenden Feinheiten der Detailplanung und setzten diese dann auch wahrhaft perfekt um. Hier groß in konkrete Erläuterungen einzelner kniffliger Punkte gehen zu müssen, erübrigt sich. Der geneigte Betrachter der Bilder des fertigen Zustandes wird ohnehin sofort erkennen, dass die Liebe zum Detail ausschlaggebend für das Ergebnis war. Ganz sicher kein Produkt vom Wühltisch oder aus dem Angebotsprospekt des nächsten Baumarktes. Verbindlich aber eine echte Investition in Optik und Dauerhaftigkeit sowie Anlass für tägliche Freude beim Durchschreiten der Haustür. Und auch der Weihnachtsstern wird in der kommenden Adventszeit sicher ganz anders wirken und eine entsprechende Stimmung erzeugen...

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07.04.2013


Eine junge Auftraggeberfamilie lud uns vor fast 2 Jahren ein, um ein Vorhaben zu beprechen, welches durch geplante Familienerweiterung bald zur Ausführung kommen sollte. Da keinerlei Pläne, dafür aber konkrete
Vorstellungen der Auftraggeber vorlagen, mussten wir ziemlich bei Null mit einem Bestandsaufmaß anfangen und erst einmal zu Papier bringen, was gegeben ist. Da das vorhandene Gebäude im Laufe der Jahre schon mehrere An- und Umbauten (mit nur eingeschränkter Zeichnungsdokumentation) erfahren hatte, war dies gar nicht so ohne...
Hier der Bestand, der uns vorgestellt wurde:

Richtig spannend wurde es, als der bestätigte Entwurf dann in das offizielle Genehmigungsverfahren geschickt wurde und die Herrschaften der bauordnungsrechtlichen Administration wahrhaft alle Register zogen, um
möglichst alle Horizonte zu verschliessen. Unser Architekten-Partner als auch die Bauherrschaft hatten einigen Stress zu ertragen, ohne auch nur die geringste Änderung an der beengten Wohnsituation zu erreichen... Nachdem sowohl die entstandene Grundstücksproblematik durch einen notwendigen Zukauf von wenigen Zentimetern in Verbindung mit einer nicht geplanten Vermessung erledigt war, bequemte man sich dann endlich, den grünen Stempel aus der Schublade zu ziehen und dem Vorhaben den genehmigungstechnischen Segen zu erteilen. Im Verhältnis zur damit verbrachten "Anlaufphase" war die Realisierung dann eigenlich "binnen Minuten" erledigt, zumal wir ja schon viel in unserer Produktionshalle vorbereitet hatten...
Die Zusammenarbeit mit den von der Bauherrschaft zum großen Teil selbst koordinierten Vorleistungs- und Anschlussgewerken klappte ausgezeichnet, zumal unser projektverantwortlicher Meister alle Pläne perfekt vorbereitet hatte und damit in fast jeder Phase des Projektablaufes allen anderen Beteiligten die notwendigen Angaben sehr konkret und zeitnah zur Verfügung stellen konnte.

Abschliessend freuen sich alle über das Ergebnis, die Bauherrschaft fühlt sich mit der (zwischenzeitlich vergrößerten) Familie im neuen Umfeld sehr wohl. In Summe aber wieder ein Vorhaben, welches belegt, dass gut Ding manchmal wirklich Weile haben will...
Sollten Sie beim Nachdenken über unser geschildertes Projekt und beim Betrachten der Bilder feststellen, dass auch Ihr Haus Potential zu wesentlich mehr Wohnqualität (und damit Lebensfreude) bietet, sprechen Sie uns einfach an. Ganz sicher fällt uns was ein...
Und darüber hinaus sind die Dukaten jetzt besser zum Anfassen investiert, als zur (vermeintlichen) Rettung einer Einheitswährung... Und sollten noch ein paar Kreuzer fehlen, um Ihre Residenz schmuck zu machen, schauen Sie mal bei der KfW vorbei! Die Zinssätze für Modernisierungsmaßnahmen sind gerade im unglaublichen Bereich angesiedelt! Gern organisieren wir Ihnen diesbezüglich eine solide Beratung eines Partners aus unserem Kooperationsumfeld. Wir sind nach wie vor nicht weiter von Ihnen entfernt, als Ihr nächstes Telefon oder der nächste Internetzugang...

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03.032013


Der Bauherr des aktuellen Projektes beschäftigt sich neben seinem Hauptjob zur Beruhigung der Nerven mit künstlerischen Dingen, weshalb seit vielen Jahren ein Nebenraum der Garage als Atelier genutzt wurde. Mit zunehmendem Lebensalter verschieben sich die Prioritäten in Richtung des künstlerischen Bereiches und die Aufenthaltszeiten im Atelier nehmen demzufolge zu. Auf Grund der Tatsache, dass er auch im "Nebenjob" sehr produktiv und erfolgreich ist, wurden die Räumlichkeiten zu eng und die sehenswerten Ergebnisse der ehemaligen Freizeitbeschäftigung mussten in nicht dem Wert entsprechender Weise "gelagert" werden. Insofern kamen die räumlichen Zwänge als auch der bauliche Zustand der Gebäudehülle als Kombinationsherausforderung auf den Auftraggeber zu, weshalb er sich vertrauensvoll an uns wendete.
Hier der Zustand des Nebengebäudes, der uns zum ersten Ortstermin erwartete:

Nach kurzer Entwurfs- und elend langer Genehmigungsphase (kritischer Standort mit Grenzbebauung etc.) konnten die bestätigten Pläne dann recht schnell in die Realität umgesetzt werden. Nunmehr ist ein adäquates Refugium zur Unterstützung der Kreativität geschaffen, welches sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eine Lösung darstellt, mit der Auftraggeber und Familie sehr gut leben können. Darüber hinaus konnten sogar noch vorhandene Bauelemente aus einer anderen Baumaßnahme am Immobilienbestand des Bauherrn auf dessen Wunsch einer Wiederverwendung zugeführt werden, womit der Gesamtpreis der Maßnahme sogar noch etwas optimiert werden konnte. Im Innenbereich wurde unser Vorschlag zum weiteren anspruchsvollen Ausbau auf hohem Niveau in diesem Falle dem gewollt unfertigen Anspruch des Künstlers untergeordnet. Der besondere Charme und der rauhe Charakter des Innenraumes schaffen jetzt eine außergewöhnlich kreative Atmosphäre.
Nun können wir Ihnen das fertige Objekt präsentieren:

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