Aktuell fertiggestellte Projekte der Firma Basan.Bauwerke aus Holz, Leipzig, im Jahr 2016 - Basan

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Aktuell fertiggestellte Projekte der Firma Basan.Bauwerke aus Holz, Leipzig, im Jahr 2016

BAUWERKE

Nun endlich wieder etwas "Aktuelles" für die regelmäßigen Besucher unserer website.

Scrollen Sie durch die Seiten und lassen Sie sich inspirieren!

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23.12.2016

Auch wenn die aktuelle Wetterlage jetzt gerade keine "Terrassenstimmung" aufkommen lässt, dachten wir uns, dass ein kleiner "Lockvogel" für die kommende Saison immer angebracht ist... Zudem fällt es ja vielen Auftraggebern derzeit deutlich leichter, eine Investitionsentscheidung zu treffen, bevor man von der Bank seines Vertrauens dazu genötigt wird, für die hinterlegten Dukaten auch noch "Parkgebühren" entrichten zu dürfen, statt Zinsen zu kassieren. Auch wenn Entscheidungen flotter getroffen werden, heißt das aber noch lange nicht, dass dann auf Knopfdruck das begehrte Bauwerk aus dem 3-D-Drucker purzelt und alles flott verfügbar ist. Handwerk ist noch immer eine Sache, bei der gründlich vorausgedacht werden muss, weswegen zeitige Entscheidungen dann eben auch frühzeitig umgesetzt werden können. Konkret bedeutet das: Wer im Mai auf seiner Terrasse sitzen will, sollte schon mal spätestens im Januar daran denken, den Handwerker seines Vertrauens zu kontaktieren bzw. besser schon zu beauftragen... Im dargestellten Fall mussten wir ein wenig Feuerwehrarbeit leisten, weil der Auftraggeber vernachlässigt hatte, dass der Sommer sehr kurz ist und dass ein Geburtstagsfest immer so überraschend kommt... Die Reaktionszeit vom Erstkontakt bis zum ersten Glas Sekt auf der Terrasse war also mit wenigen Wochen beeindruckend flott, was aber eben nicht immer so funktioniert. Hier nun wie gewohnt der Zustand beim ersten Besuch am Objekt:


Die neue Terrasse ist nun ein wenig größer geraten, als die Bestandskonstruktion und auch bei den tragenden Bauteilen haben wir sehr genau darauf geachtet, dass das neue Bauwerk deutlich länger hält. Insofern wurden die Hauptträger im Bereich von stauender Nässe mit maßangefertigten Blechprofilen abgedeckt. Die Hauptstützen sind als eingespannte Stahlprofile ausgeführt, um die Konstruktion sehr stabil zu machen und dennoch einigermaßen filigran erscheinen zu lassen. Somit ist sichergestellt, dass auch bei der Nutzung durch eine größere Personenanzahl keinerlei Bewegungen der Bauteile zu verzeichnen sind und das Gesamtbauwerk sicher steht. Die Geländerkonstruktion wurde im Anschluss an unsere Tätigkeit in familiärer Eigenleistung hergestellt.

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20.10.2016

Nicht immer müssen wir "Hölzernen" unserem Lieblingsmaterial treu bleiben, denn es gibt auch Anwendungsbereiche, da sollte man Holz einfach nicht als erste Wahl betrachten. Am aktuellen Projekt war die Bauherrschaft mit den Handwerksleuten schon ein wenig am Verzweifeln... Man hatte Anfang der "Neunziger" ein neues Haus errichtet, leider waren aber damals die Kenntnisse der Rohbauunternehmen hinsichtlich Dichtungen etc. noch etwas rudimentär ausgeprägt, weswegen der Einfahrtsbereich zur Garage eigentlich schon wenige Monate nach Fertigstellung des Gebäudes kein wirklicher Blickfang mehr war. Es drückte einfach von der Rückseite die Feuchtigkeit durch's Mauerwerk, so dass es immer unansehnlich war, Farbanstriche abblätterten und regelmäßig Anlass zum umfassenden Ärger gegeben war. Auch weitere Versuche mit anderen Ausführenden, "angeblichen" Spezialputzen und sonstigen sündhaft teuren Materialien brachten trotz Erkenntnisfortschritten der Handwerker kein zufriedenstellendes Ergebnis. Nun durften wir ran, da die Bauherrschaft eine Fassadenverkleidung von uns gesehen hatte, die auch nach Jahren noch schön war. Doch hier nun erst mal die Bestandsbilder vom ersten Ortstermin:


Nachdem wir die Sachlage in Augenschein genommen und die "Leidensgeschichte" erfahren hatten, gab es für uns nur den Denkansatz, mit einer vollkommen anderen Lösung das Problem dauerhaft abzustellen. Wir entschieden uns für eine hinterlüftete Plattenverkleidung aus "unkaputtbarem" Material, auf die bestehende Putzfläche aufgesetzt. Unser zuständiger Mitarbeiter hat in mühevoller Vorbereitung den Bestand exakt aufgemessen und sich dann eine pfiffige Rasterung ausgedacht, welche wir der Bauherrschaft als EDV-Visualisierung vorgestellt haben. Man war sehr angetan, jedoch noch immer sehr skeptisch, ob es denn wohl diesmal funktionieren würde... Nunmehr ist das Projekt abgeschlossen, die Platten sind an der Wand und die Auftraggeber sind tatsächlich glücklich, weil die Einfahrt ganz sicher auch in ein paar Jahren noch so aussehen wird, wie gerade montiert. Sie sehen, es muss nicht immer Holz sein, wenn es wirklich dauerhaft und weitestgehend pflegefrei sein soll. Und mittlerweile gibt es sogar Platten, die sehen wie
Holz aus. Da hat man dann die gewünschte Optik und kann getrost den Pinsel eintrocknen lassen, den man sonst regelmäßig in die Hand genommen hat, wenn' s immer schön aussehen sollte...Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie eine ähnliche Problematik haben oder wenn Sie keine Lust mehr haben, Ihre Holzfassadenverkleidung mühevoll instand zu halten. Wir halten eine umfassende Kollektion verschiedenen Materialien in unseren Beratungsräumen für Sie bereit...

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06.08.2016

Der diesjährige Sommer ist mit seinen Wetterkapriolen schon ein wenig speziell, weswegen bei uns derzeit Terrassenüberdachungen und Einhausungen für Sommerküchen sehr gut gefragt sind. Nach einer sehr langen "Beobachtungsphase" unserer aktuellen Projekte und der diesbezüglichen Aktivitäten unseres Teams hier an dieser Stelle unserer Webpräsenz war die Zeit reif, dass eine Bauherrenfamilie eine solide Vertrauensbasis entwickelt hatte und wegen eines Besichtigungstermin Kontakt mit uns aufnahm. Man hatte ein ähnliches Projekt wie angedacht schon vor einigen Jahren auf unserer Seite gesehen und war nun der Meinung, die Zeit sei reif, um Taten folgen zu lassen. Eine Empfehlung aus dem Kollegenkreis gab dem Ansinnen noch ein wenig Rückenwind... Ansatz war, das vorhandene Zelt auf der Gartenfreifläche in eine solide Überdachungskonstruktion zu verwandeln, um auch bei unerquicklichen Wetterlagen entspannt im Außenbereich sitzen bleiben zu können, ohne vom Wetter beeinträchtigt zu sein. Darüber hinaus sollte das Konstrukt auch geeignet sein, um in absehbarer Zeit eine vollwertige Outdoor-Küche zu beherbergen, um das sommerliche Leben zu einem erheblichen Teil in den Garten zu verlegen. Nun schauen Sie erst mal, was wir beim Ortstermin vorfanden:

Nach einer kurzen Beratungsphase gab's flott ein Angebot, welches in Windeseile beauftragt wurde, da man ja den bevorstehenden Sommer schon "gut bedacht" im Freien verbringen wollte. Um die Geschwindigkeit ein wenig zu erhöhen, wurde statt einer klassischen Fundamentierung die Gesamtkonstruktion auf Schraubfundamente gestellt, welche sofort nach dem Eindrehen belastet werden können. Insofern ersparte man sich für eine etwas höhere Investition aufwändige Tiefbauarbeiten auf dem Grundstück und die Fundamentierungsarbeiten waren binnen weniger Stunden komplett abgeschlossen. Die Montage der wie immer weitestgehend vorgefertigten Konstruktion war dann nur noch eine "kurze Übung" und auch nach wenigen Stunden erledigt. Nach ein paar weiteren Tagen zur Komplettierung und zur Anbringung der Fassadenverkleidung konnte der Bauherrschaft das Gesamtgebäude pünktlich zum Beginn der Gartensaison zur Nutzung übergeben werden. Nun fehlt nur noch die Dachbegrünung, welche noch etwas zurückgestellt wurde, aber technisch bereits umfassend vorbereitet ist. Somit kann dann zum gegebenen Zeitpunkt das Gründachsystem auf Rollrasenbasis mit "Sofort-Grün-Effekt" aufgebracht werden, um auch die Ansicht vom Obergeschoss des angrenzenden Wohnhauses zu einem "Hingucker" zu machen. Als Dank für unseren Gesamteinsatz gab's ein
dickes Lob für unser Team, eine perfekte Versorgung unserer Mitarbeiter während der Anwesenheit an der Baustelle sowie überpünktlich die Überweisungen zu unseren Rechnungen. Als ganz besonderes Sahnehäubchen erhielten wir noch ein Dankschreiben, welches wir sehr gern unter unseren Kundenmeinungen veröffentlichen.

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25.06.2016

Manchmal brauchen wir eben etwas länger, um wieder mal ein schönes Vorhaben zu präsentieren. Das liegt einerseits daran, dass es in diesem Jahr eine außergewöhnliche Auslastungssituation gibt, wodurch einige Dinge zwangsläufig auf der Strecke bleiben müssen. Andererseits bedarf es einer gewissen Frist, um einen wahrnehmbaren Vorher-Nachher-Zustand dokumentieren zu können... Ganz besonders gilt dies, wenn die Vorhaben deutlich voluminöser sind, als wir das bisher kannten. Nun genug der allgemeinen Vorworte und zum konkreten Projekt: Durch eine freundliche Vermittlung gelangten wir an die Bauherrschaft eines Projektes, welche eine solide Herausforderung an uns herantrug. Das dargestellte (in ganz jungen Jahren seiner Existenz stadtbildprägende) Gebäude im Leipziger Musikviertel hatte in Folge der Luftangriffe im 2. Weltkrieg mehrere Etagen eingebüßt und war in der Nachkriegszeit nur mit einem Notdach gesichert worden. Da bekanntlich nichts länger hält als ein Provisorium stand das Gebäude, welches zwischenzeitlich die verschiedensten Eigentümer hatte, bis zum Jahre 2014 in der dargestellten Optik in einer der beliebtesten Leipziger Wohnlagen eher unauffällig "in der Gegend herum". Was es jedoch aufzuweisen hatte, war eine beeindruckend gute Substanz, die man allerdings erst auf den zweiten Blick erkennen konnte. Im Herbst 2014 durften wir den Bestand in Augenschein nehmen. Sehen Sie selbst, was wir vorfanden...

Die vorliegende Entwurfsplanung sah vor, ein Vollgeschoss aufzustocken und auf den vorhandenen Treppenhausanbau eine Turmkonstruktion aufzusetzen. Da wir ja meist etwas mutig agieren, schlugen wir der Bauherrschaft vor, diese Aufstockung ab Oberkante Decke über Erdgeschoss komplett in Holzrahmenbauweise zu realisieren, um die Lasten auf den Bestand gering zu halten und in möglichst kurzer Frist ein neues Geschoss regendicht zu liefern, ohne den Bestand lange unkalkulierbaren Niederschlagsrisiken aussetzen zu müssen. Trotz intensiver Bemühungen um die Realisierung unseres Denkansatzes, mit dem wir zumindest bei der Bauherrschaft offene Ohren fanden, blieb die komplette Holzbaulösung leider in den diversen Entscheidungs- und Genehmigungsrunden "nur zweiter Sieger". Was wir aber "retten" konnten, war die Herstellung einer komplett neuen Dachkonstruktion mit gebogenen Simskästen sowie die Tonnengaubenkonstruktionen in Holz. Besonders hat uns gefreut, dass wir auch die Turmkonstruktion als reine Holzbaulösung realisieren durften, was auf Grund der polygonalen Grundform des Turmschaftes und der angestrebten elliptischen Geometrie des Aufsatzes im Obergeschoss schon ein wenig spannend war. Wir haben hier ein Oktaeder aus Holzrahmenwänden sowie die Unterkonstruktion für die elliptische Formgebung wie immer in unserer Werkstatt komplett vorgefertigt und dann auf der Baustelle an die vorhandenen Gegebenheiten angepasst. Außenseitig wurde die Fassadenkonstruktion mit hinterlüfteten Putzträgerplatten verkleidet, die auf den gebogenen Tragkonstruktionshölzern montiert wurden. Nun meint man, dass der Turm gemauert wäre, was aber eben nicht so ist... Mit dem Abstand von einigen Monaten ist das Gebäude nun durch die weiteren beteiligten Fachbetriebe in einen außergewöhnlich attraktiven Zustand versetzt worden und fügt sich hervorragend in die ausnahmslos anspruchsvoll sanierte bzw. mit architektonisch ansprechenden Neubauten gut bestückte Umgebungsbebauung ein. Wenn dann in wenigen Monaten noch die Gartengestaltung des Grundstückes abgeschlossen ist, hat das Leipziger Musikviertel eine weitere gerettete immobile Perle vorzuweisen und die Bauherrschaft allen Grund, voller Stolz auf das gelungene Investment zu blicken...

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25.04.2016

Ein Stammkunde hatte als letztes Sahnehäubchen der Gesamtmodernisierung eines Fertighauses aus den frühen 90-iger Jahren (welche wir von Anfang an mit unseren Ideen füttern und federführend übernehmen durften) den langgehegten Wunsch, nunmehr auch die Fahrzeuge der Familie trocken abstellen zu können und bei längerer Abwesenheit unter Verschluss zu wissen. Nachdem wir das Gebäude in den letzten 9 Jahren etappenweise mit einem Wintergarten, einer kompletten Überarbeitung der thermischen Gebäudehülle sowie einem ansprechenden Dachausbau unterzogen haben, war nun als Schlusspunkt das Refugium für die Auto’s „dran“… Die bestehende Betongarage nebst Geräteraum wurde mittels schwerer Technik hinweggehoben und an andere Nutzer übergeben. Daran anschließend wurde der komplette Unterbau hergerichtet und die neue Konstruktion werkstattseitig vorbereitet. Als wir den Auftrag zur Realisierung bekamen, sah es im Umfeld so aus:     

Nachdem wir binnen kürzester Frist die neue Konstruktion montiert hatten und die Außenverkleidung zur Realisierung anstand, entschied sich der Bauherr für eine recht spektakuläre Verkleidung der Außenseiten des Gebäudes, um das neue Konstrukt in der ländlich-grünen Umgebung gut zu „tarnen“… Als abschließende Maßnahmen wurden dann noch ein großes Deckensektionaltor eingebaut, ein Dachbegrünungssystem aufgebracht und ein Regal für Kaminholz exakt mittig auf der Grundstücksgrenze zum Nachbarn aufgebaut, so dass nun von beiden Grundstücken aus der Holzvorrat trocken und unter Dach gelagert werden kann. Somit hat der Nachbar ein Trostpflaster für die Belastungen in der Bauphase erhalten und es gibt eine optisch ansprechende als auch Nutzen bietende „Grenzbebauung“. Als letzter „Handgriff“ wurde noch die Zufahrt neu gepflastert. Doch nun sehen Sie selbst, wie wir die neue Konstruktion passgenau zwischen Haus und zwei Grundstücksgrenzen hineingebastelt haben. Der Bauherr scheint mit der geschaffenen Lösung jedenfalls recht zufrieden zu sein und kann nun guten Gewissens die Gesamtbaumaßnahme an Haus und Grundstück als abgeschlossen zu den Akten legen…

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06.03.2016

Das neue Jahr hat uns mit einem bisher nicht dagewesenen Anfragevolumen derart im Griff, dass wir die Berichterstattung über abgeschlossene Projekte ein wenig vernachlässigen mussten. Da uns nun aber von aufmerksamen Beobachtern unserer aktuellen Seite schon Nachfragen erreichen, ob wir denn nix mehr zu zeigen hätten, müssen wir natürlich mal wieder ran... Und das gleich mit einem schönen Paukenschlag als Jahreseinstieg, denn wir durften in den letzten Monate unsere 6. Turmhaube fertigen und am 17.02.2016 dort montieren, wo vor vielen Jahren schon einmal ein Turm das stadtbildprägende Gebäude bekrönt hat. Die Damen und Herren vom Referat Denkmalschutz haben das Vorhaben aufmerksam begleitet und die Bauherrschaft hat einen nicht unerheblichen Investitionsbetrag in die Hand genommen, um dem schönen Haus seine ursprüngliche Ansicht wiederzugeben und damit die Leipziger Südvorstadt weiter aufzuwerten. Es ist sehr angenehm, dass es noch immer Zeitgenossen gibt, die ohne größeren monetären Rückenwind aus fiskalischen Töpfen entschlossen zur Sache gehen und einfach loslegen... Doch nun schauen Sie erst mal, wie sich der Bestand darstellte, als wir zum ersten Mal die Örtlichkeit in Augenschein nehmen durften. Der Zahn der Zeit hatte solide genagt...:     

Nachdem unser projektverantwortlicher Mitarbeiter in mehreren Nachtschichten die Konstruktion in die EDV eingegeben hat und jedes Detail gründlich vorbedacht hat, konnten wir die große Turmhaube und die kleinen Gaubentürmchen komplett in unserer Produktionshalle vorfertigen, zur Baustelle transportieren und dann vor Ort am Boden komplettieren. Mitte Februar waren dann die Vorbereitungen soweit abgeschlossen, dass ein 80-t-Kran die große Haube binnen weniger Minuten an den angedachten Platz heben konnte und wir das gute Stück in luftiger Höhe in Empfang nehmen konnten. Binnen weniger Tage haben wir dann noch die notwendigen Anschlüsse zur Bestandskonstruktion hergestellt und die Komplettierungsarbeiten ausgeführt. Nun ist noch der involvierte Dachdeckerfachbetrieb dabei, die Verschieferungsarbeiten vorzunehmen. Wenn dann in wenigen Wochen das Gerüst komplett fallen kann, wird sich das Gebäude in einer beeindruckenden Optik zeigen und unsere Referenzmappe ist um einige spektakuläre Konstruktionen reicher. Wir hoffen natürlich sehr, dass wir irgendwann auch noch Turm Nr. 7 bauen dürfen. Einige (wenige) Gebäude unserer Stadt warten ja noch darauf, wieder mit einer derartigen Konstruktion komplettiert zu werden. Den lektüreaffinen Besuchern unserer aktuellen Seite sei in diesem Zusammenhang ein Büchlein empfohlen, welches sich mit wiederhergestellten Türmen in Leipzig befasst. Unter dem Titel "Ein Blick nach oben" hat der allseits bekannte Leipziger Fotograph Armin Kühne genau das getan und aufmerksam mit Auge und Kamera die Veränderungen im Umfeld dokumentiert. Gemeinsam mit Niels Gormsen, der für den Text verantwortlich zeichnet, ist ein beeindruckendes Werk über reichlich 25 Jahre architektonische Wiederherstellungsarbeit im Leipziger Raum geschaffen worden, das dem geneigten Leser unbedingt zu empfehlen ist...

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