Aktuell fertiggestellte Projekte der Firma Basan.Bauwerke aus Holz, Leipzig, im Jahr 2017 - Basan

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Aktuell fertiggestellte Projekte der Firma Basan.Bauwerke aus Holz, Leipzig, im Jahr 2017

BAUWERKE

Nun endlich wieder etwas "Aktuelles" für die regelmäßigen Besucher unserer website.

Scrollen Sie durch die Seiten und lassen Sie sich inspirieren!

15.11.2017

Zu den ganz besonders angenehmen Situationen zählt es immer, wenn Bauherren auch mit Folgeaufträgen wieder auf uns zukommen. Somit werden wir gelegentlich in die sehr schöne Situation versetzt, uns in Etappen "durch das relevante Grundstück hindurchzuarbeiten" und das Wohnumfeld schrittweise zu verschönern. Nicht immer passiert dies direkt hintereinander, sondern manchmal mit recht großen Abständen. Dies war auch am aktuellen Vorhaben der Fall. Wir durften im Jahre 2011 (wir hatten darüber im Rahmen einer Projektvorstellung im Juli 2011 an dieser Stelle berichtet) das Wohnhaus der Bauherrenfamilie umfassend modernisieren, wozu damals u. a. der Komplettaustausch der Fenster, der Innentüren und die "Aufhübschung" der Fassade zählte. Nach Abschluss dieses schon sehr umfangreichen "Eingriffes" musste man sich erst mal ein wenig von uns erholen... Unabhängig dessen schlummerte aber schon eine weitere Idee nebst Handskizze von uns in der entsprechenden Schublade im Schreibtisch der Bauherren, wo er die Liste mit den am Grundstück noch zu realisierenden Aufgaben aufbewahrt. Nun war Ende 2016 die Zeit reif, endlich das Carportprojekt nebst Neugestaltung des Zuganges zum Haus in Angriff zu nehmen. Doch nun erst einmal die Bilder vom Bestand der Außenanlagen, bevor wir erneut "eingreifen" durften:

Nach gründlicher Planung im Frühjahr diesen Jahres konnte gleich nach Eintreten der passenden Wetterlage damit begonnen werden, die vorbereitenden Arbeiten in Angriff zu nehmen. Einige besondere Wünsche hinsichtlich der Gestaltung, der Anordnung eines Geräteraumes sowie einer offenen Überdachung wurden in der Planungsphase eingearbeitet. Nunmehr ist das Vorhaben umfassend abgeschlossen und wir sind uns ziemlich sicher, dass man es guten Gewissens präsentieren kann. Der besondere Hingucker ist ganz sicher die Gestaltung der Eingangstür, die schon zu so mancher Rückfrage von Passanten geführt hat, aber eigentlich ganz leicht zu erklären ist. Sicher haben Sie sofort erkannt, dass man mit ein paar pfiffigen Ideen und ergänzendem Feinschliff durch unseren Grafik-Kooperationspartner die entsprechende Bezeichnung der postalischen Anschrift auch etwas anspruchsvoller hinbekommt...

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01.10.2017

Vor geraumer Zeit erreichte uns eine Anfrage hinsichtlich der Erweiterung einer Doppelhaushälfte um einen giebelseitigen Anbau über alle Geschosse. Die Planungsunterlagen waren (wie leider fast immer…) vom Entwurfsverfasser als Mauerwerksbau gezeichnet. Beim ersten Gesprächstermin zur Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten konnten wir nicht umhin, der Bauherrschaft die Ausführung in vorgefertigter Holzbauweise vorzuschlagen und erläuterten alle daraus resultierenden Vorteile. Ganz besonders bei der Benennung der möglichen Errichtungsgeschwindigkeit der neuen Gebäudehülle (als Rohbau binnen eines Tages…) blickten wir in sehr zweifelnde Gesichtsausdrücke… Dennoch wurden wir gebeten, die Angebotserstellung auf dieser Basis vorzunehmen, was uns sehr gefreut hat. Nach einem weiteren Gesprächstermin in unserem Büro haben wir einige Vorschläge unterbreitet, wie die Optik des Anbaues in Abweichung zum vorgelegten Entwurf noch deutlich aufgewertet werden könnte und auch einige sonstige Detail’s wurden zur Verbesserung vorgeschlagen. Binnen kurzer Frist wurde unser Angebot erarbeitet, dessen Übergabe in unserer Ausstellung erfolgte und wobei der angedachte Wandaufbau am Originalmodell noch einmal erläutert wurde. Unter Zuhilfenahme von Bildern realisierter Vorhaben sowie nach der genauen Erklärung jeder Position unserer Offerte dauerte es nur wenige Tage, bis wir den Auftrag entgegennehmen durften. Hier nun einige Bilder des Ausgangszustandes und vom ersten Montagetag:

Nach wenigen Wochen Werkplanungsphase wurden unsere Ausführungspläne zur Bestätigung übergeben, vom Entwurfsverfasser geprüft und danach von der Bauherrschaft zur Ausführung freigegeben. Parallel zur Lieferzeit der Fensterelemente wurde in Eigenleistung der Auftraggeber die Bodenplatte hergestellt und die Wandelemente nebst Dachkonstruktion wurden in unserer Produktionshalle vorgefertigt. Nachdem dies alles fertig war, konnte an einem trockenen Frühjahrstag der Rohbau (wie versprochen in einem Tag) erstellt werden, wurde am nächsten Arbeitstag komplettiert und war somit binnen 16 Arbeitsstunden regendicht hergestellt. Unmittelbar anschließend haben unsere involvierten Kooperationspartner die weiteren Arbeiten wie Dachdeckung, Zellulose-Einblasdämmung sowie das Verputzen der hinterlüfteten Fassade ausgeführt, so dass wir abschließend noch den Eingangsbereich als gestalterischen Blickfang des Erweiterungsanbaues herstellen konnten. In Summe eine Aktion von wenigen Wochen, bis der Bauherrschaft unser Leistungsumfang zur Komplettierung in Eigenleistung bzw. mit sonstigen direkt beauftragten Gewerken übergeben werden konnte. Und nach aktuellem Kenntnisstand ist man vom Ergebnis (und ganz besonders vom gehaltenen Versprechen hinsichtlich der Umsetzungsgeschwindigkeit…) begeistert… Hier nun noch die Bilder des fertigen Anbaues:

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01.08.2017

Mit ganz besonderer Freude möchten wir Ihnen heute unser "Highlight-Projekt 2016" präsentieren. Wir sind darauf ziemlich stolz, da es diesmal eine sehr komplexe Leistung war, die wir wunschgemäß bereits ab sehr früher Phase begleiten durften. Doch nun ganz konkret: Im Sommer 2015 wurden wir angesprochen, ob Interesse an der Errichtung eines Wohnhauses im ländlichen Leipziger Umfeld bestünde. Es gibt Fragen, auf die nur eine Antwort zulässig ist... Besonders angetan waren wir vom Denkansatz der Bauherrenfamilie, die Abwicklung des Gesamtvorhabens weitestgehend in eine Hand zu geben und in der Entwurfsphase auf externe Unterstützung aus dem Planungsbereich bewusst nicht zurückgreifen zu wollen. Offensichtlich hatte man schon bei diversen anderen Bauvorhaben entsprechende Erfahrungen gesammelt und wollte diesmal unbedingt darauf verzichten. Uns kam dieses Ansinnen natürlich sehr entgegen, da wir ja schon seit geraumer Zeit unter der Rubrik "Ideenwerk" auf unserer Homepage (http://www.basan-zimmerei.de/wie-arbeiten-wir.html) sehr konkret beschreiben, in welcher Form wir eine Zusammenarbeit als besonders erfolgreich einstufen. Wie immer steht am Beginn einer Zusammenarbeit ein erster Termin vor Ort, bei dem wir im Sommer 2015 die nachstehende Grundstückssituation in Augenschein nehmen durften und uns die Vorgaben der Bauherrenfamilie notieren durften:

Nach einigen Entwürfen, erstaunlich wenigen Besprechungen und unter der Berücksichtigung der sehr, sehr konkreten Vorstellungen der Bauherrenfamilie vom angestrebten Ergebnis konnten wir nach wenigen Wochen im Spätherbst eine Zusammenstellung des Investitionsbetrages vorlegen, welche sehr zeitnah bestätigt und zur Umsetzung beauftragt wurde. Die Erstellung der Werkplanung für das Objekt bei uns im eigenen Haus inclusive der abschließenden gestalterischen Feinplanung sowie die parallele Bearbeitung des Genehmigungsverfahrens durch einen unserer bauvorlageberechtigten Kooperationspartner wurde im Frühjahr 2016 erledigt, so dass im Juni 2016 der "grüne Stempel" seitens der Baubehörde erteilt wurde. Die Bauherrschaft hatte einen anspruchsvollen Zeitkorridor vorgegeben, welcher den Nutzungsbeginn des Gebäudes auf das Jahresende 2016 fixierte.
Insofern wurde mit Erteilung der Baugenehmigung sofort mit den Tiefbauarbeiten losgelegt, welche die Auftraggeber auf direktem Wege an ein bereits bekanntes Unternehmen aus dem regionalen Umfeld vergeben hatte. Parallel zu den Gründungsarbeiten erfolgte die werkstattseitige Vorfertigung der Holzbauteile in unserer Produktionshalle. Bereits Ende August konnte die Gebäudehülle montiert werden und das Richtfest stand an. Die komplettierenden Arbeiten (teils in unserer Regie, teils von der Bauherrschaft direkt an bekannte Unternehmen aus der Nachbarschaft vergeben) wurden parallel laufend, ohne große Unterbrechungen und ohne nennenswerte Reibungsverluste mit Blick auf den sehr straffen Terminblick konzentriert und engagiert von allen Beteiligten vorangetrieben. Unsere beauftragten Leistungen waren fristgemäß bis Anfang Dezember komplett abgearbeitet, so dass der ursprünglich gesetzte Termin tatsächlich gehalten werden konnte.
Alle beteiligten Unternehmen (ob von uns beauftragt oder auch direkt von der Bauherrenfamilie eingebunden) haben äußerst kooperativ und lösungsorientiert zusammengearbeitet. Das geschaffene "Gesamtkunstwerk" zeugt davon in beeindruckender Weise und darf zurecht als Unikat bezeichnet werden. Unsere Mitarbeiter sind ganz besonders stolz, dass ein sehr frühzeitig geäußerter Wunsch des Bauherrn erfüllt werden konnte: Das Garagenschwingtor "verschwindet" komplett in der Fassadengestaltung und auch das Eingangstor zum Innenhof ordnet sich der Fassadenstruktur kaum wahrnehmbar unter. Ein wahrer Geniestreich unserer daran beteiligten Kollegen ...

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27.06.2017

Aus jahreszeitlich gegebenem Anlass präsentieren wir Ihnen heute ein Projekt aus dem Bereich "Schwimmbad-Rahmenprogramm"... Der Auftraggeber plante auf einem wunderschön am Waldrand gelegenen Grundstück die nachträgliche Herstellung eines Schwimmbeckens. Damit dies (passend zur sehr ansprechenden Wohnbebauung) nicht nur ein "schnödes Planschbecken" sondern ein wahrer Blickfang wird, wurde auch sehr gründlich an die anspruchsvolle Gestaltung der umgebenden Bauteile gedacht. Sehr gern kamen wir diesem Ansinnen nach, zumal wir Herausforderungen, die nicht aus einem Standardregal heraus realisierbar sind, besonders mögen... Hier nun erst einmal der Bestand, der sich beim Aufmaß vor Ort zeigte:

Nachdem wir lange überlegt haben, wie wir die Dachscheibe mit einer einseitigen Auskragung von etwa 1,50 m dauerhaft stabil und dennoch sehr schlank wirkend hinbekommen, wurde die Konstruktion wie immer in unserer Produktionshalle vorgefertigt, farblich endbehandelt und dann binnen weniger Stunden vor Ort montiert. Im Ergebnis versteckt sich der gesamte Technikbereich hinter der mit Naturstein verkleideten Wand und auch die Außendusche ist blickgeschützt unter der Konstruktion angeordnet. Damit die Konstruktion auch beim Blick aus dem Obergeschoss des vorgelagerten Wohnhauses einen guten Eindruck macht, wurde zum Abschluss der Arbeiten noch ein Dachbegrünungssystem auf die Dachscheibe aufgebracht. Insofern eine sehr gelungene Lösung, mit welcher wir die gestalterischen Vorgaben des Auftraggebers umfassend erfüllt haben. Und für uns ein weiteres Unikat auf unserer Referenzliste... Wenn auch Sie daran denken, den Schwimmbadbereich mit einer etwas persönlicheren "Gestaltungshandschrift" aufzuwerten, sprechen Sie uns einfach an. Und falls wir das in dieser Saison nicht mehr hinbekommen, wird's eben im Frühjahr 2018 pünktlich zur neuen Badesaison.
Falls Sie jedoch daran denken, Ihr Schwimmbad einer längeren Nutzungszeit zuzuführen, hausen wir den Pool gern auch komplett ein. Dann hat man (bei entsprechender Planung) eine Ganzjahres-Schwimmhalle. Das haben wir auch schon mehrfach realisiert und die Kunden sind mit dieser Lösung auch sehr glücklich...

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09.04.2017

Passend zur sich nun endlich entwickelnden Frühjahrszeit zeigen wir Ihnen einige Impressionen aus der Kategorie "Gestaltung von Außenbereichen". Die Historie zum konkreten Projekt: Ein Auftraggeber hat sich bei der Wahl der Fassade für sein neues Haus auf eine Verklinkerung festgelegt und diese war bei unserem ersten Besuch bereits fertiggestellt. Gemäß der Planung des Architekten war als Kontrast zu den großen Stein- und Glasflächen in Teilbereichen auch eine Verkleidung der Außenwände im geschützten Eingangsbereich aus Holz vorgesehen und auch die Terrassenfläche im Innenhof sollte mit einem Holzbelag ausgeführt werden. Nachdem in der Bauphase bereits einige Unternehmen anderer Gewerke mit solider Unzuverlässigkeit und deutlichen Terminüberschreitungen "geglänzt" hatten, wurden wir sehr skeptisch empfangen, da man dachte, dass wir uns nahtlos in diese vorbenannte Kette "einreihen". Dies war natürlich eine spannende Herausforderung für uns, den Auftraggeber vom exakten Gegenteil zu überzeugen... Doch hier nun erst mal einige Impressionen vom ersten Besuch am Objekt:

Nachdem wir die anstehenden leistungen vor Ort gemeinsam festgelegt hatte, gab es schnell ein Angebot hierfür und mindestens genauso schnell hatte sich der Bauherr für uns entschieden. Nach einigen Tagen Vorbereitungszeit in der Werkstatt konnten wir bereits mit den ersten Arbeiten vor Ort starten, denn es stand ein straffer Einzugstermin und es war noch so einiges im Umfeld zu tun. Zuerst wurden die Verkleidungsarbeiten im Eingangsbereich mit Dreischichtplatten in einer exakt vorgegebenen Rasterung ausgeführt. Im zweiten Schritt erfolgte dann die Herstellung der Terrassenfläche im Innenhof. Beide Leistungsbereiche konnten wir im vorgegebenen Zeitrahmen umsetzen und wurden nur wegen einer Regenphase bei der Fertigstellung der Terrasse um einige wenige Tage zurückgeworfen. Abschließend wurde uns wohlwollend bescheinigt, dass wir doch ein wenig anders bei der Umsetzung agiert hätten, als es der Bauherr dies in den vielen Monaten Bauzeit vorher oft erlebt hatte… Doch nun endlich die Bilder des abgelieferten Ergebnisses als Ideenfundus für Ihre nächsten Vorhaben…

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08.03.2017

Passend zum "ausbrechenden" Frühling zeigen wir Ihnen eine Idee, falls Sie den ernsthaften Wunsch hegen, sich ein wenig "abzuheben". Dies natürlich nicht im Sinne von Hochnäsigkeit oder gar Arroganz, sondern rein höhentechnisch betrachtet... Insofern kommt eigentlich nur ein Balkon in Frage, wenn man den Blick auf seine Umgebung ein wenig weiten bzw. sich den Blicken der Anderen diskret entziehen möchte... Da wir ja nun schon im 27. Jahr daran arbeiten, Ihr Wohnumfeld noch mehr aufzuwerten, hat sich doch so einiges in unserem Fundus "angesammelt", was wir gern veröffentlichen. Somit haben wir auch mit dem aktuellen Vorhaben das bestehende Gebäude der Eigentümerfamilie mit dem Sahnehäubchen versehen und es wurde uns uneingeschränkt bestätigt, dass man sich (nun doch ein wenig abgehoben vom sonstigen hektischen Treiben drum herum) auf der Aussichtsplattform sehr wohl fühlt. Doch nun zuerst der gewohnte Blick zurück zum ersten Ortstermin am Vorhaben. Sehen Sie selbst:


Die Bauherrenfamilie legte uns beim Besichtigungstermin eine Skizze zur Ausführung des Balkons vor, welche eine Positionierung "ohne besondere Auffälligkeiten" vorsah. Wie meistens bei solchen ersten Entwürfen schwirrt uns dann gemäß unserem Motto "Alles, außer gewöhnlich" eine Idee durch den Kopf, mit der die Auftraggeber anfänglich ein wenig "fremdeln".  Diese Situation war auch hier gegeben, weswegen es einiger überzeugender Striche auf Papier bedurfte, um die "Genehmigung zum alternativen Weiterdenken" zu erwirken. Danach dann der übliche Ablauf: Feinaufmaß, Eingabe in die EDV, Vorstellung der entsprechenden Visualisierung und Entgegennahme von Begeisterungsstürmen... Nachdem wir also die Bestätigung des Entwurfes entgegen nehmen durften, ging alles ganz fix und die Auftraggeber hatten schon sehr bald die gewünschte Konstruktion zur Verfügung. Im konkreten Falle wurden die komplettierenden Leistungen (Geländerherstellung und Bodenbelag) von der Bauherrschaft selbst vergeben bzw. in Eigenleistung ausgeführt. Das nun fertiggestellte Bauwerk ist ein wahrer Hingucker und passt sich sehr gut an das vorhandene Gebäude an, auch wenn das Bauteil ein wenig schräg daherkommt. Gerade kann (und hat) eben jeder...  Haben Sie auch den Wunsch, sich ein wenig "abzuheben"? Ein Balkon passt fast an fast jedes Haus mit ein wenig Grundstücksreserve. Gern kommen wir zu Ihnen und unterbreiten Ihnen auf Wunsch "eine schräge Idee"...

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