Aktuell fertiggestellte Projekte der Firma Basan.Bauwerke aus Holz, Leipzig, im Jahr 2019 - Basan

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Aktuell fertiggestellte Projekte der Firma Basan.Bauwerke aus Holz, Leipzig, im Jahr 2019

BAUWERKE

Nun endlich wieder etwas "Aktuelles" für die regelmäßigen Besucher unserer website.

Scrollen Sie durch die Seiten und lassen Sie sich inspirieren!

14.10.2019

In der Entwicklung eines Unternehmens kommt es nun mal vor, dass sich die Volumina der Einzelprojekte verändern, weswegen dann die Vorhaben auch länger laufen, bevor man schöne Bilder machen kann. Ebenso passiert es dadurch, dass pro Jahr nur wenige größere Aufträge realisiert werden, welche uns dafür aber deutlich intensiver beschäftigen und an denen wir sehr lange zu tun haben. Damit verbunden sinkt dann auch die Frequenz der Veröffentlichung der besonderen Projekte. Nun haben wir wieder eines zur Präsentation herausgesucht, welches wir schon vor einigen Jahren errichtet haben. Da die Entfernung zur Baustelle etwas größer ist als sonst üblich und man dadurch nicht so häufig vorbeikommt konnten wir erst unlängst ein paar schöne Nachher-Bilder machen, die wir nun gern vorstellen wollen. Für das dargestellte Wohngebäude haben wir die Rohbaukonstruktion gefertigt. Die Komplettierungsarbeiten wurden dann (ob der großen Entfernung...) durch ortsansässige Unternehmen ausgeführt. Alle Konstruktionsteile des Hauses wurden wie gewohnt in unserer Halle vorgefertigt, zur Baustelle gebracht und dann binnen weniger Tage vor Ort regendicht zusammengefügt. Ein wenig spannend war beim konkreten Projekt die besondere Neigung der Anliegerstraße...

Nach Fertigstellung des Gebäudes wurde dann durch den Auftraggeber noch das umliegende Gelände anspruchsvoll gestaltet, so dass nun nach einer geraumen Zeit seit unserem Einsatz auch das Umfeld gern präsentiert werden kann. Nach unserem Kenntnisstand fühlt man sich im neuen Haus auch nach mehreren Jahren sehr wohl. Die Zellulose-Einblasdämmung in den Außenwänden und im Dach sorgt auch in den Jahreszeiten mit klimatischen Herausforderungen (sowohl im knackig kalten Winter als auch im Sommer mit lang anhaltenden Hitzeperioden) für sehr angenehme Innenraumtemperaturen. Der erkennbare integrierte Wintergarten dient einerseits für die dahinterliegenden Räume als "Lichtfalle" und trägt in den Übergangsjahreszeiten dazu bei, dass die Sonne den Innenraum solide wärmt, ohne dass sich der Verbrauchszähler für die Heizungsanlage intensiv dreht. Das besondere Raumklima im Holzhaus müssen wir nicht extra thematisieren da wir davon ausgehen, dass dem geneigten Leser dieser Zeilen diese Einzigartigkeit wohl bekannt ist. Ganz besonders im Hinblick auf die aktuellen klimatischen Entwicklungen trägt das Gebäude auf Grund seiner Dämmhülle zu sehr moderaten heiztechnischen Verbräuchen bei, was sowohl die Nutzer begeistert als auch das Klima auf unserem Planeten nur geringfügig belastet. Geht eben so fast nur mit der Holzbauweise... Interesse? Gern beraten wir Sie dazu und sorgen gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern dafür, dass auch Sie bald ein neues Wohnumfeld mit einzigartigen Rahmenbedingungen nutzen können. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Schauen Sie gern wieder bei uns vorbei. Aktuell sind wir bei mehreren größeren Vorhaben in der Fertigstellungsphase, so dass es bald wieder ein paar schöne Bilder zu sehen gibt...

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05.08.2019

Es gibt Situationen, da muss man Bauherren auch einfach mal von falschen Denkrichtungen weglocken und dabei stur bleiben. Im konkreten Falle war angedacht, die nächste Generation wieder in’s elterliche Wohnumfeld zu integrieren. Üblicher Weise ist dies immer mit Umbauten am Bestand verbunden, da die „ehemaligen“ Kinder ja meist eine ganze Familie mitbringen, die dann eben auch Platz benötigt. Erster Denkansatz von allen Beteiligten war, den vorhandenen Spitzboden des Hauses hierfür herzurichten. Ein wahrhaft nicht so guter Denkansatz, da dieser die notwendigen Voraussetzungen hinsichtlich Zugang, Raumhöhen und Wärmedämmung etc. nicht bereithielt. Was tun? Nun, wie immer besser Vordenken als Nachdenken, flott mehrere Entwurfsskizzen gefertigt, welche eine klare Alternative zu der ursprünglichen Idee der Eigentümer darstellten und diese mit viel Überzeugungsarbeit präsentiert. Wir schlugen vor, das Obergeschoss um einen zusätzlichen Raum zu erweitern und damit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Einerseits würde die Wohnung im OG um einen sehr schönen Raum auf der Südseite des Hauses erweitert werden und die Bewohner des Erdgeschossen bekommen als „Abfallprodukt“ eine ansprechend große und sehr wirksame Terrassenüberdachung. Das nervige Aufklappen des Sonnenschirmes entfällt somit zukünftig, man kann auch bei Niederschlägen entspannt im Außenbereich die grüne Umgebung genießen und die Gartenmöbel bleiben immer trocken. Hier nun wie immer erst mal der Bestand des Hauses beim ersten Besichtigungstermin:

Nach einer gewissen Bedenkzeit wurde unsere Idee als „gar nicht so schlecht“ eingestuft und die Planung beauftragt. Unser Architekten-Kooperationspartner hat die Genehmigungsunterlagen flott zusammenstellen können, so dass bereits nach der üblichen Bearbeitungszeit beim Amt der grüne Stempel vorlag. Wie immer wurde schnell losgelegt, die Fundamente hergestellt und die Stahlstützkonstruktion montiert. Während diese Bauteile sich mit Ihrer neuen Umgebung „anfreundeten“ und der Beton seine 28 Tage zum Aushärten gewährt bekam, fertigten wir alle notwendigen Bauteile in unserer Produktionshalle vor, so dass die Rohbaukonstruktion dann binnen 2 Tagen regendicht montiert werden konnte. Die weiteren Arbeiten erfolgten dann ebenfalls weitestgehend flott hintereinander weg, so dass die Gebäudehülle den Auftraggebern zur Ausführung der Eigenleistungen im Innenbereich binnen weniger Tage übergeben werden konnte. Die Fassadenverkleidung benötigte dann noch etwas mehr Zeit, da die Obrigkeit im Zuge des Genehmigungsverfahrens die ursprünglich geplante Farbe der Fassadenverkleidung abgelehnt hatte und der nun vorgegebene Farbton nicht schnell verfügbar war. Gut Ding will manchmal eben wirklich Weile haben, im Ergebnis passt der Farbton jedoch recht gut zum Bestand und die Auftraggeber sind vom Ergebnis umfassend begeistert. Man musste sogar zugeben, dass man froh ist, unserer Idee gefolgt zu sein. Ein schöneres Kompliment kann es doch zum Abnahmetermin kaum geben… Falls auch Sie an „Platznot“ leiden, Ihr Grundstück nicht groß, dafür aber hoch ist und Sie noch keine so rechte Idee haben, was man da alles machen kann, sprechen Sie uns einfach an. Wir haben garantiert eine Idee.

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30.06.2019

Das aktuelle Vorhaben konnten wir vor wenigen Tagen erfolgreich abschließen und es ist ausnahmsweise mal eine etwas andere Kategorie der Holzbauarbeiten. Man sieht dabei aber, dass es mit Holz nicht zwingend immer nur geradeaus gehen muss… Zur Aufgabe: Wir wurden gebeten, an einem Sport- und Freizeitbad eine vollkommen freistehende Sichtschutzwand als Ersatz für eine temporäre Absperrung aus Stahlzaunfeldern zu errichten. Erforderlich war dies aus Sicherheitsgründen, da im direkten Anschlussbereich zur Außenrutschenanlage ein Kinderspielbereich positioniert ist und die latente Gefahr von Verletzungen der Badegäste bestand. Diese neue Konstruktion durfte weder mit dem Boden noch mit irgendwelchen sonstigen vorhandenen Bauteilen des Gebäudes fest verbunden werden, da im Boden eine Vielzahl von Rohrleitungen verlegt ist, welche keine Betonfundamentierung gestatten. Die Windangriffsfläche der ca. 35 m langen Wand mit etwa 1,80 m Bauhöhe, zudem positioniert auf einem etwas erhöhten Geländebereich, war rechnerisch nicht unerheblich und auch für den Statiker unseres Vertrauens eine spannende Herausforderung. Nach mehreren hitzigen Diskussionen zur errechneten Vorgabe wurde festgelegt, dass der zu erwartenden Windlasteinwirkung auf die Wandkonstruktion ausschließlich mit Gewicht begegnet werden kann. Diese Vorgabe wurde gelöst, indem wir der Grundkonstruktion der zweischaligen Wand mittels eingelegten Betongewichten von in Summe ca. 7,5 Tonnen ein solides Eigengewicht „verpasst“ haben, die nunmehr dem ankommenden Wind in allen hypothetischen Berechnungsstärken einen soliden Widerstand entgegensetzten sollte… Hier nun erst einmal die Bilder des ersten Termins vor Ort:

Nach kurzer Montagezeit von wenigen Tagen konnte die umfänglich vorgedachte und in der Werkstatt vorbereitete Konstruktion den Nutzern fristgerecht übergeben werden. Damit es nicht einfach eine langweilige Wand wird, wurden einige gebogene Bereiche hergestellt, welche der Gesamtanlage einen organischen Schwung verleihen, welcher auch auf die integrierten Sitzbankbereiche übertragen wurde, die nun auch solide geschwungen erkennbar und der Körperform optimal angepasst sind. Integriert wurde in die Wand auch eine Tafel, damit die Kinder der Besucher ihre Eindrücke mit Kreide darstellen können. Zudem gibt es auf der abgewandten Verkleidungsseite vorbereitete Lagerboxen für das im Saunabereich des Hauses benötigte Kaminholz und auch eine „Garage“ für den vollautomatischen Rasenpflegehelfer, der die Grünflächen in Schuss hält. In Summe ein schönes Ergebnis für eine eher profane Aufgabe, die aber ob der gestalterischen Auswahl eine passende Assoziation zum Wasser als Hauptelement des Badebetriebes herstellt. Die gebogene Form der Wand als auch der Sitzbereiche empfindet die Wellen nach und die Wahl der Farbgestaltung in Meeresblau komplettiert dies perfekt… Und für uns war es wieder eine Bestätigung, dass wir nicht nur um die Ecke denken können, sondern dass unsere Kollegen auch geschmeidig und perfekt um die Ecke bauen können…

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05.05..2019

Auch ein kleineres Projekt verlangt manchmal große Aufmerksamkeit, sowohl in der Vorbereitung als auch in der Umsetzung. Und dies allemal, wenn es dann gestattet wird, das schöne Ergebnis vorzustellen... Die Bauherrschaft unseres aktuellen Vorhabens sprach uns bereits im frühen Jahr 2018 an und äußerte den Wunsch, das platzseitig ein wenig limitierte Reihenendhaus um einen kleinen Anbau zu erweitern. Dies im Tausch der ohnehin geringen Gartenfläche gegen eine Wohnraumerweiterung. Bestimmte Wohnlagen bieten nun einmal nur recht überschaubare Grundstücksflächen und so gab es nur eine geringe Reserve, die noch überbaut werden durfte, die der gültige Bebauungsplan zuließ. Unser Architekten-Kooperationspartner machte sich gewohnt engagiert an's Werk, um die sehr konkreten Vorstellungen der Auftraggeber umzusetzen, alle Möglichkeiten auszuloten und das dabei das Maximum herauszuholen. Obwohl man meint, mit Einhaltung aller Vorgaben des B-Planes zu einer flotten Genehmigung zu kommen, wird man da nicht selten von der Obrigkeit sehr solide eingebremst und muss dann hoffnungsweckende Aussagen gegenüber den Auftraggebern kleinlaut relativieren... So auch im konkreten Falle, bei dem sich die hoheitliche  Bearbeitungszeit (ob der begrenzt verfügbaren bebaubaren Fläche in Kombination mit einer Grenzsituation) dann doch derart in die Länge zog, dass es den bauwilligen Auftraggebern kaum noch vermittelbar war. Doch auch in solchen Fällen gilt:
 
Nicht verzagen, freundlich beim Amt nachfragen, immer pünktlich alle Forderungen erfüllen und dann geduldig auf einen grünen Stempel hoffen. Der kommt dann irgendwann, wenn man schon nicht mehr daran glaubt... Doch hier nun erst einmal die Bilder des Bestandes beim ersten Ortstermin. Die bereitgestellte Aufgabenliste, die der Bauherr sehr genau vorbereitet hatte, war eine ausgezeichnete Arbeitsgrundlage zur Erarbeitung des Angebotes, welches wir dadurch ziemlich zeitnah bereitstellen konnten.
 Ebenso flott war die Beauftragung zur Umsetzung im Haus...

Parallel zum Genehmigungszeitraum konnte die weitere Planung konkretisiert werden, die Abstimmungen mit den involvierten Anschlussgewerken vorangebracht und auf das Startsignal gewartet werden. Die Erteilung der Genehmigung machte es dann möglich, noch im Spätherbst die Fundamentierung einzubringen, so dass wir die Montage der Gebäudekonstruktion dann auch bei winterlichen Temperaturen flott erledigen konnten. Die Rohbaukonstruktion wurde im Februar diesen Jahres binnen weniger Tage aufgestellt, alle weiteren Mitwirkenden waren zuverlässig zur Stelle und so konnten wir den Auftraggebern bereits zu Ostern die fertige Leistung zur Nutzung bereitstellen. Einige letzte Handgriffe wurden dann noch bis Ende April ausgeführt und es konnte vor wenigen Tagen das Abnahmeprotokoll unterzeichnet werden. Unsere am Projekt tätigen Mitarbeiter wurden umfänglich gelobt und man fühlt sich im neuen, größeren Wohnumfeld mehr als wohl. Die Gestaltung der Einrichtung und die Wahl der Beleuchtung wurde von der Bauherrenfamilie mit sehr viel Fingerspitzengefühl getroffen. Die sichtbare Dachkonstruktion in weiß-transparent lasierter Oberfläche mit integrierten Oberlichtfenstern in Kombination mit dem hochwertigen Natursteinboden sowie einer anspruchsvollen Auswahl der Möblierung sind in Summe eine gute Investition in die Verwandlung einer nur wetterabhängig nutzbaren Terrassenfläche in ein helles, warmes, ganzjährig nutzbares Wohlfühlzentrum mit direktem Gartenzugang... Und die aufgebrachte Begrünung des Flachdaches verleiht dem Anbau aus der Blickperspektive von der darüber liegenden Balkonkonstruktion einen angenehmen Anblick...Sie sehen, für ein wenig mehr Wohnraum ist auch auf dem kleinsten Grundstück meist noch ein eine Platzreserve vorhanden...

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23.03.2019

Pünktlich zum Start der Gartensaison möchten wir ein Projekt aus dem vergangenen Jahr vorstellen und damit ein wenig anregen, den Gedanken Raum zu geben und „nach außen“ zu denken… In den kommenden Monaten sollte man möglichst wenig Zeit  in geschlossenen Räumen verbringen und es macht daher unbedingt Sinn, sich ein Refugium zu schaffen, welches man bei allen Wetterlagen voll umfänglich genießen kann. Dieses Ansinnen wurde im Frühjahr letzten Jahres an uns herangetragen und wir hatten große Freude, eine pfiffige Idee vorzulegen. Die neue Überdachung im Außenbereich sollte vor Niederschlägen schützen, sturmsicher sein, einer größeren Anzahl von Personen einen optisch ansprechenden Aufenthaltsplatz bieten, zudem vor neugierigen Blicken schützen und als Sahnehäubchen auch noch eine Grill- bzw. Feuerstelle resp. einen Außenkamin bieten… Doch hier nun erst einmal die Bilder des ersten Ortstermins:

Nachdem wir mit einer flotten Skizze den zugegebener Maßen ein wenig mutigen Entwurf den Auftraggebern aufskizziert hatten, hielt sich die Begeisterung leider noch ein wenig in Grenzen. Die Bauherrschaft ist in einer vollkommen anderen beruflichen Umgebung unterwegs und wir mussten erst eine genaue Zeichnung fertigen und einige Bilder eines bereits über 20 Jahre alten Referenzobjektes vorstellen, um zu überzeugen. Dann ging’s aber ganz schnell mit der umfassenden Zustimmung zur Idee…
Das neue Bauwerk erfüllt alle vorbenannten Kriterien der Nutzungsanforderungen und man ist abschließend doch sehr glücklich, dieses Unikat im Garten stehen zu haben, auch wenn die Investition hierfür nun wirklich nicht in die Schnäppchenkategorie gehört. Was auf den Bildern des fertigen Zustandes nicht erkennbar ist: Es gibt noch versteckt angeordnete Senkrechtmarkisen, die an den Hauptstützen in Führungsschienen (elektrisch angetrieben) herunter fahren und damit bei Bedarf einen blick- und wettergeschützten Raum entstehen lassen… Doch nun sehen Sie selbst, was unsere Mitarbeiter „abgeliefert“ haben…

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